Das Euphonium

euphonium union musicale la Motteeuphonium La Mottes Servolex

Musiker

Thérèse BEGUIN  Michel BETEMPS
Marion CELISSE Gérard PERRIER
André GIROUD  Emmanuel BERTHELOT

 

 

Das Euphonium (griechisch: wohlklingend) ist ein tiefes Blechblasinstrument, das aufgrund seiner konischen Mensur zur Familie der Bügelhörner gehört wie das Flügelhorn, das Tenorhorn, das Bariton und die Tuba. Die Grundstimmung des Euphoniums ist in B; es klingt eine Oktave tiefer als eine Trompete und eine Oktave höher als eine Tuba in dieser Stimmung. Die Notation erfolgt entweder im Violinschlüssel als B-Stimme, d.h. eine None tiefer klingend als notiert oder im Bassschlüssel untransponiert als C-Stimme. Es gibt auch dreiventilige Euphonien.
Das Euphonium wird mit einem Trichter- oder einem Kesselmundstück gespielt.

Das Euphonium wird in Blaskapellen als Soloinstrument eingesetzt, weil es einen weichen, aber auch spitzen, lauten Klang haben kann. Es ist aber auch in der Blasmusik nicht selten vertreten.

Im symphonischen Bereich wird das Euphonium – wenn überhaupt – solistisch eingesetzt, und zwar für bestimmte Partien in meist spätromantischen Werken, bei denen nicht völlig klar ist, ob der Komponist mit „Tuba" eine Tenortuba, eine Wagnertuba, ein Saxhorn oder ein anderes, heute eventuell nicht mehr gebräuchliches Instrument im Sinn hatte und die oberhalb des „normalen" Tonumfangs einer modernen F-Tuba notiert sind. Das Euphonium wird im sinfonischen Bereich auch anstatt des Tenorhorns oder Baritons verwendet.

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tesaxBariton

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  • Dernière modification : 12/11/2017.

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